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Lärmdämmung

Nach einer Nacht in einer lauten Disco oder einem Open-Air Konzert, einem aufregenden Action-Film in einem Kino mit leistungsstarker Surroundanlage oder dem Besuch im Stadion mit anfeuernden Gesängen, um die Mannschaft zu unterstützen, kommt das Ohr nur schwer zur Ruhe und quittiert die Überbelastung oft auch am nächsten Tag noch mit seltsamen Geräuschen und eingeschränkter Hörfähigkeit.

Das ist ein Warnzeichen! Jeder sollte jetzt beim nächsten Besuch einer solchen Veranstaltung einen Lärmschutz benutzen. Während es scharfe gesetzliche Vorschriften im Arbeitsbereich gibt, ist jeder für sich im privaten Bereich eigenverantwortlich.

Ohne SANOHRA noise Ohrstöpsel: Langanhaltende laute Musik oder Lärm belasten das Ohr.

SANOHRA noise

In Diskotheken, auf Open-Air-Konzerten und häufig auch auf privaten Parties werden Schallpegel von weit über 100 dB erreicht. Studien haben ergeben, daß es bei so lauter Musik schon nach kurzer Zeit zu einer temporären Vertaubung der Ohren kommt, und nach einer Stunde die Musik lauter aufgedreht wird, was die Ohren weiter schädigt.

Um irreversiblen Verschlechterung des Hörvermögens und Tinnitus entgegenzuwirken, sollte man sich auch im privaten Bereich vor dauerhaften Lautstärken von über 85 dB. schützen. Der Spaß an der Musik sollte aber nicht zu kurz kommen, wenn ein Ohrstöpsel benutzt wird.

SANOHRA noise  Ohrstöpsel dämmt laute Musik oder Lärm gleichmäßig über den gesamten Frequenzbereich.

Anwendung

Mit der rechten Hand nehmen Sie den SANOHRA noise Ohrstöpsel zwischen Daumen und Zeigefinger und drücken ihn mit den Lamellen voran vorsichtig mit einer leichten Drehbewegung in den Gehörgang des rechten Ohres.

Informationen

Ein Presslufthammer verursacht noch in 10 Metern Entfernung einen Lärmpegel von 100 dB. Das ist so unangenehm, dass man versucht, sich die Ohren zuzuhalten, wenn man an einer Baustelle vorbeigehen muss. In lauten Diskotheken oder Konzerten werden dauerhafte Lärmpegel von 100 bis zu 120 dB erreicht. Die Freude an der Musik und der Spaß am Mitmachen verdrängt in uns die Gefahr, die von diesem Geräuschpegel ausgeht.

Eine dauerhafte Lärmbelastung von über 85 dB führt schon nach wenigen Stunden zu einer Hörstörung. Leisere Töne werden meist nur vorübergehend nicht mehr wahrgenommen. Wenn das Ohr einer solchen Belastung aber jede Woche für mehrer Stunden ausgesetzt wird, kann es zu einer frühzeitigen und dauerhaften Schwerhörigkeit kommen.

Erfahrungen

Ihre Meinung zählt für uns. Wir freuen uns über Ihre Erfahrungen mit SANOHRA noise und wie der Gehörschutz Ihre Ohrenprobleme beheben konnte.

Senden Sie einfach eine Mail an: meine-erfahrung-mit(at)sanohra.de

Mit der Einsendung erklären Sie sich einverstanden, dass Ihr Erfahrungsbericht in anonymisierter Form veröffentlicht werden darf. Sollten Sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sein, genügt ein kurzer Hinweis auf Ihrer Mail.

Wo erhältlich?

SANOHRA noise Ohrstöpsel sind in zwei Standardgrößen erhältlich:

  • für Erwachsene und
  • für Kinder ab 1 Jahr.

Erwachsene mit engen Gehörgängen sollten die Kindergröße verwenden, damit diese beim Tragen im Gehörgang nicht drücken.

Ohrstöpsel und Musikfestival – ist das nicht wie Augenklappe und Kino?

Niemand käme auf die Idee, während eines Kinobesuchs Augenklappen zu tragen, um die Augen zu schützen. Warum sollten dann bei einem Open Air Festival Ohrstöpsel als Gehörschutz getragen werden?

Es ist zwar richtig, dass Musik oder Lärm, die mit positiven Gedanken assoziiert werden, wie es bei einem Klassik-, Pop-, oder Jazzkonzert der Fall ist, besser toleriert und subjektiv als leiser und weniger störend empfunden werden. Der Level an Stresshormonen im Blut bleibt dadurch ein wenig niedriger. In der Tat ist es so, dass bei Konzerten, die als Genuss empfunden werden, das körpereigene Belohnungssystem mit der Ausschüttung von Dopamin und Oxytocin reagiert, die die Sensibilität gegenüber gehörschädigenden Schalldrücken stark reduzieren. Mit anderen Worten, man merkt es nicht. Das Problem wird erst registriert, wenn sich die Scheingeräusche, die nach dem Konzert noch anhalte können, verflüchtigen, gewisse Pfeiftöne aber als Tinnitus weiter anhalten und/oder das Hörvermögen reduziert ist.

In der Tat ist bei öffentlichen Open-Air-Konzerten ein gehörschädigendes Potenzial an Lautstärke vorhanden. Eine wichtige Rolle spielt dabei nicht nur der absolute Schalldruck in Pascal (Pa) oder die Lautstärke in Dezibel (dB), sondern auch die Zeitdauer. Interessanterweise halbiert sich die zulässige Zeitdauer je 3 dB Schallzunahme. Während bei moderaten 85 dB noch 8 Stunden ohne Lärmschutz zugehört werden kann, halbiert sich die Zeit bereits auf 4 Stunden bei 88 dB. Sehr laute Musik oder Geräusche mit einer Stärke von 115 dB können nur noch 30 Sekunden ohne Gefahr einer Hörschädigung ertragen werden.

Die Gefahren einer Hörschädigung während des Besuchs eines Open-Air-Festivals können durch SANOHRA noise Ohrstöpsel nicht nur zuverlässig vermieden werden, sondern der Hörgenuss bleibt vollständig erhalten, weil die Dämmung mit einem SNR (Single Number Rating) von 23 dB sehr gleichmäßig über die einzelnen Frequenzbereiche erfolgt. Die individuelle Klangfarbe einzelner Instrumente bleibt trotz Ohrstöpsel unverfälscht erhalten.

Ohrstöpsel in Diskothek und Kino

Wer sich heute Gehör verschaffen will, benötigt eine gewisse Lautstärke. Das gilt auch besonders für Discos und sogar für Kinos. Die Soundanlagen bieten fantastischen virtuellen Rundum-Raumklang, der bei 3D Filmen besonders eindrucksvoll wirkt. Wenn der Klang mit dem gleichzeitigen visuellen Erlebnis übereinstimmt, wird die Konzentration auf das Geschehen im Kino und auch in der Disco so stark, dass die Sensitivität für übergroße Lautstärken verloren geht. Was Disco und Kino miteinander verbindet, sind die hohen Soundpegel, die ganz konkret den empfindlichen Gehörsinn vorübergehend oder dauerhaft schädigen können.

Es geht dabei nicht nur um die absolute Lautstärke oder den absoluten Schalldruck, sondern wichtig ist auch die Zeitdauer, mit der der überlaute Schall auf die Ohren einwirkt. Eine Steigerung der Lautstärke von je 3 Dezibel (dB) halbiert jeweils die tolerierbare Zeit, in der nicht mit Schäden im Gehör zu rechnen ist. Ein (fast) noch moderater Sound mit einer Lautstärke von 97 dB – etwa Rasenmäher Niveau – ist für maximal 30 Minuten tolerabel. Bei einer Lautstärke von 100 dB, also nur 3 dB lauter, läuft das Gehör bereits ab 15 Minuten Gefahr, geschädigt zu werden. Es ist zwar so, dass der Körper bei kurzzeitig einwirkenden starken Geräuschen einen eigenen Gehörschutz aktiviert (Stapedius Reflex), durch den die Übertragung der mechanischen Schallwellen auf das Innenohr gedämmt wird, der aber nicht über einen längeren Zeitraum wirken kann.

Einen Kino- oder Discobesuch ohne Reue versprechen SANOHRA noise Ohrstöpsel. Sie dämmen nicht nur den Schallpegel auf Werte unterhalb der Schädigungsgrenze, sondern erhalten auch die Klangfarbe der gerade gehörten Musik. Die Ohrstöpsel verfügen über einen hervorragenden SNR-Wert (Single-Number-Rating) von 23 dB. Der Lärmschutz erfolgt nahezu gleichmäßig über den gesamten hörbaren Frequenzbereich, wobei Hochtöne ein wenig stärker gedämmt werden als die angenehmeren Tieftöne, die zum Teil unabhängig vom äußeren Gehörgang als Körperschall aufgenommen werden.

Musiker und DJs benötigen speziellen Gehörschutz

Die Soundanlagen von Orchestern, Bands und Solisten, die auf Open Air Bühnen spielen, sind so konzipiert, dass sie auch prinzipiell leise Instrumente wie Panflöte oder Mundharmonika auf ein Schallniveau hieven können, dass sie leicht mit Tuben, Posaunen und Trompeten oder Saxophonen mithalten lässt. Die Geräuschpegel direkt auf der Bühne sind häufig ähnlich hoch wie in den ersten Zuhörerreihen vor der Bühne. Lautstärken von über 100 dB – das ist das Lärmniveau eines Presslufthammers - sind keine Seltenheit. Bei welcher Lautstärke Schäden am Gehörsinn auftreten können, hängt allerdings auch davon ab wie lange der Schall anhält. Weil es sich bei der Angabe des Schallniveaus in Dezibel (dB) um eine logarithmische Skala handelt, halbiert sich die tolerable Zeitspanne um je 3 dB Lautstärkenerhöhung. Während eine Lautstärke von 100 dB noch für etwa 15 Minuten tolerabel ist, ohne einen Hörschaden zu provozieren, verkürzt sich die Zeit auf 7,5 Minuten bei einem Geräuschpegel von 103 dB. Musiker der beliebten Open Air Festivals müssen auf effektiven Gehörschutz zurückgreifen, um nicht Gefahr zu laufen, irreversible Schädigungen ihres Gehörs zu erleiden. Das Gleiche gilt übrigens auch für DJs, die ihr Publikum mit wechselhaften Lautstärken beglücken, die sich bis zum Extrem steigern können.

Die meisten Musiker haben die Gefahr erkannt – nicht zuletzt am Beispiel hörgeschädigter Kollegen – und gehen mehr und mehr dazu über, effizienten Hörschutz zu tragen. Es stellt sich allerdings für sie der leichte Zielkonflikt heraus, dass sie ihr Gehör wirksam vor Hörschäden schützen müssen, dass sie aber ihre Musikerkollegen hören müssen, um synchron im Takt bleiben zu können, und sie müssen ihr eigenes Instrument in der unverfälschten Tonlage hören können, um die Tonhöhe sicher zu treffen oder geringfügig anzupassen.

Alle die oben erwähnten Bedingungen, die Open Air Musiker an einen effizienten Gehörschutz stellen, erfüllen die SANOHRA noise Ohrenstöpsel. Sie dämmen den Lärm mit einem hervorragenden SNR (Single Number Rating) Wert von 23 dB. Die Dämmung des Schalls erfolgt nahezu gleichmäßig über das gesamte hörbare Frequenzband. Nur die tiefen Töne werden geringfügig weniger stark gedämmt, weil sie teilweise als Körperschall aufgenommen und per Knochenleitung das Innenohr erreichen.

Gehörschutz am Arbeitsplatz

Umfangreiche nationale und internationale Lärmschutzverordnungen auf Landes- und EU-Ebene regeln klar den Lärmschutz am Arbeitsplatz bei nicht vermeidbaren Schallemissionen von über 80 dB. Bei einer Lärmexposition von 85 dB und mehr ist das ständige Tragen eines zertifizierten Hörschutzes vorgeschrieben.

Bei einem Lärmpegel unterhalb von 80 dB besteht zwar keine direkte Gefahr einer mechanischen Hörschädigung, aber es ist Bedeutung, wie das Gehirn einen anhaltend lauten Schall verarbeitet. Die elektrischen Impulse, die der Hörnerv ins Gehirn sendet, werden von bestimmten Hirnarealen auf potenzielle Gefährlichkeit oder auf anderen verwertbaren Informationsgehalt überprüft. Auch wenn der Lärm nicht mit drohenden Gefahren assoziiert wird, schüttet das sympathische Nervensystem „vorsorglich“ vermehrt Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus und bei länger anhaltender Lärmexpression vermehrt das Glukokortikoid Cortisol. Ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel verändert den körpereigenen Stoffwechsel. Das Immunsystem wird geschwächt und Symptome wie Burn Out, essenzieller Bluthochdruck und andere Krankheiten können sich als Spätfolgen einstellen.

Gegen diese Art von Langzeitlärmschädigung unterhalb des direkten Gefährdungspotenzials für das Gehör, bieten SANOHRA noise Ohrenstöpsel einen idealen Schutz. Die Gesamtlärmdämmung mit einem SNR (Single Number Rating) von 23 dB ist hervorragend geeignet, mit dem Lärmpegel auch gleichzeitig den Cortisolspiegel zu senken. Der Gehörschutz wirkt nahezu gleichmäßig über das gesamte Hörspektrum, so dass Stimmen und andere Geräusche ihre individuelle Klangfarbe behalten und identifiziert werden können.

 


SANOHRA Ohrenschutzprodukte

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Gehörschutz zum Schlafen